Hi, es freut mich riesig, dass Du hier angekommen bist. Willkommen auf meinem Blog zu mehr Geldbewusstsein, finanzieller Intelligenz und  Unabhängigkeit. 

In diesem Artikel möchte ich Dir erklären, welcher der teuerste Fehler ist, den du in deinen Finanzen machen kannst,… 

Ist diese abzugeben 😵

Jaaaa, du hast richtig gelesen. Ich sehe das immer und immer wieder. Unglaublich, oder? 

Und nun lasse ich mal meine Ironie weg und möchte Klartext reden.

Natürlich geben viele ihre Finanzen ab. 

Es wird uns ja von klein auf beigebracht. Die Großeltern und Eltern machen es. In der Schule wird uns Finanzwissen nicht gelernt. Und wer nun denkt, dass im Studium der BWL oder in meinem Finanzmanagement Studiengang, Eigenverantwortung, gelehrt wird….täuscht sich (leider!). 

Warum das so ist…soll hier heute nicht das Thema sein. Das überlasse ich deiner Fantasie. Für mich ist klar: Es ist so gewollt. 

Wo kämen wir denn dahin,..

✅ Wenn jeder plötzlich mehr Geld hätte und eine Eigenverantwortung lebt, die nicht in die Strukturen passt. 

✅ Sich von Banken mit den fetten Provisionen verabschiedet, um sich selbst die Provisionen auszuzahlen?

✅ Wenn wir unsere Finanzen so an unser Leben anpassen, dass wir genug für alle Eventualitäten, Risiken und Wünsche haben, so dass wir keine Kredite mehr benötigen? 

✅ oder wenn wir komplett finanziell unabhängig werden..

Doch was passiert stattdessen?

Wir gehen mit dem ersten Girokontowunsch zu der angepriesenen Hausbank. Unterschreiben bei der ersten Gehaltserhöhung einen Bausparvertrag (“wer weiss was kommt. Besser man hat ihn schon einmal”) und freuen uns, dass der Berater uns eine sichere Riester Rente angeboten hat und nicht so fadenscheinige Aktien. Besser die Taube auf dem Dach, als..

Ist so, oder? 🤯

Das man Kontoführungsgebühren, Provisionen, Vermittlungscourtage und Verwaltungskosten zahlt…darüber muss man dann einfach hinwegsehen. Denn wie sollte es denn sonst auch laufen. Man kann sich ja nicht selbst drum kümmern. 

Ups..ich glaube, da bin ich wieder in meine Ironie verfallen. 

Die Kosten sind ja das eine..doch wie sieht es eigentlich mit dem Bedarf aus. In meiner täglichen Praxis erlebe ich, dass Produkte im Finanzordner abgeheftet werden, die nicht zum Leben oder zur Zukunft passen. 

❌ Riester – als Gutverdiener.

❌ Rürup – als Angestellte.

❌ Unfallversicherung – ohne richtigen Schutz.

❌ Bausparvertrag – ohne Ziel zu kaufen/bauen.

❌ Betriebliche Altersvorsorge – ohne den Kunden seine Nachteile aufzuzählen.

❌ Aktienfonds – die überteuert und nicht zum Anlagehorizont passen.

und so vieles mehr..

In vielen Branchen spricht an von L E (H) R – Geld. 

In der Bankenbranche nicht. Denn die Bank geht ja nicht leer aus. 

Zurück zum Geld. 

Im Schnitt und je nach Produkt zahlt der Kunde zwischen 3 und 7% Gebühren je eingezahltes Kapital. 

Bei monatl. 50,00 Euro sind das zwischen 1,50 und 7,00 Euro jeden Monat.

Bei monatl. 500,00 Euro = 15,00 und 35,00 Euro jeden Monat.  

Oder einmalig auf 10.000,00 Euro = 300,00 und 700,00 Euro. 

Einmalig auf 50.000,- = 1500,00 und 3500,00 Euro. 

Diese Summen darf man dann von der erwirtschafteten Rendite erstmal abziehen. Denn wir wollen ja transparent und ehrlich schauen, was nach den Kosten bleibt. 

Und nun kommt der Knaller: Der Zinseszinseffekt und die Inflation! Denn die beiden sind hier ja noch gar nicht berücksichtigt 🤯 Himmel.

Unter https://www.zinsen-berechnen.de/ kannst du dir mal ausrechnen, was tatsächlich am Ende dabei rauskommt. Mir wird schwindelig, deswegen muss ich zum Ende dieser Mail kommen. Wenn du nicht so der Rechenkünstler bist..ich auch nicht. Wusstest du, dass ich im Abiturzeugnis in Mathe eine 4 hatte?

Und dennoch wollten mich vier Banken einstellen 🤓 denn die wissen selbst, dass Mathe damit gar nichts zu tun hat. Finanzielle Intelligenz ist etwas gaaaanz anderes.

Ein fairer Preis? 

Immerhin, musst du dir kein Wissen aneignen und nur immer zum unterschreiben bei deiner Bank vorbei schauen.

In meinen Augen kein gutes Invest.

Finanziell ein Minusgeschäft + Abhängigkeit + Hilflosigkeit + kein Durchblick in seinen eigenen Finanzen. 

Was hält dich dann noch davon ab, die Chefin deiner eigenen Finanzen zu werden? 

Das Geld kann es ja nicht sein ➡️ denn das hast du ja und gibst es fleissig den Instituten. 

Das fehlende Wissen ➡️ Ne, jeder fängt man an und dafür gibst ja mein Mentoring.

Schritt für Schritt Anleitungen, erprobte Vorlagen und Austausch mit Gleichgesinnten.  

Oder die Zeit ➡️ okay, die kann ich dir nicht geben, denn Eigenverantwortung kostet nun mal Zeit im Vorwege…hinten raus wirst du sie jedoch wieder zurückbekommen. Denn einmal gelernt, wie es geht, wirst du ein Leben lang profitieren. 

 

Und mal ehrlich: Wenn dich dein Geld so wenig interessiert – warum solltest du dann mehr besitzen als notwendig.

Du kannst mit Geld ja gar nicht um – was treibt es dann in deine Richtung?

 

Und nun genug von mir. Es geht ja um ein deinen individuellen Weg zur Finanzchefin:

Buche dir gerne mit mir ein kostenloses Strategiegespräch, damit wir schauen können, welches Finanzpotenzial in dir schlummert. Fülle dazu gerne mein Fragebogen aus ➡️ 

Finanzen dürfen leicht sein,

Deine Janine

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